Ragarin

Die Verbannten des Schicksaals
 
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8.Juli Hochsommer, wenig Schnee und, was man besser nicht übersehen sollte: Ein riesiger Stur, der auf Ragarin zukommt. Die meisten Erwachsenen hier kennen den alle Jahrzehnte wiederkehrenden Sommersturm bereits, doch für viele Junge Leute ist er neu. Schnee und eine Eiseskält, bei der man sich lieber nur innerhalb aufhalten sollte!
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Tanìa
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BeitragThema: Fauna   Mo Nov 22, 2010 9:07 pm

Fauna:

Durch den nährstoffreichen Boden werden die Pflanzen in Migadans Umgebung recht gross, vor allem, wenn man die kalten Temperaturen miteinbezieht.
Die Wälder Migadans bestehen zum Grossteil aus Nadelbäumen, ein weiterer, kleinerer Teil des Waldes besteht aus Laubbäumen, die nur durch ihre verhältnismässig kleinen und dicken Blätter überleben können. Diese Blätter fallen nicht wie die in den Laubwäldern der wärmeren Gebiete jeden Winter, sondern durchgehend. Der zweite Vorteil den alle Bäume nutzen, ist der, dass die Bäume sehr tiefe Wurzeln schlagen und so sehr gut an das Grundwasser gelangen.
Nur wenige kleinere Gewächse sind in der Lage zwischen den grossen Bäumen zu existieren. Dabei handelt es vor allem um kleinere Moosgeflechte und um sehr kleine Farne. Die Moose können sehr gut auf den toten und verfaulenden Holzstücken leben und helfen bei derer Zersetzung. Die roten und blauen Farne wiederum sind so dunkel gefärbt, dass sie das Sonnenlicht ohne Probleme aufnehmen können, dass zu ihnen durchdringt.


Zuletzt von Tanìa am Mo Nov 22, 2010 9:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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